Angriff auf unser Unternehmen! Was ist Negative SEO und welcher Schaden kann dadurch angerichtet werden?

Ein Mitbewerber greift alle weiteren Entruempelungsfirmen mit Negative SEO an. Und hat es dadurch auf Google, mit seinem ueber 20 eigenen Webseiten in die top Positionen in Google geschafft. Vorsicht bevor Sie eine Entruempelungsfirma in Wien beauftragen, schauen Sie mal, ob die Firma eine eingetragene Firma ist und ob es ein Impressum gibt. Im Moment beherrscht ein einziger Unternehmer mit vielen Webseiten die top Positionen in Google. Unsere Seite wurde mit DDoS Attacken angegriffen und es wurden ueber 50.000 negative Links auf unsere Webseite eingetragen. Das ganze nennt sich Negative SEO. Leider interessiert es weder die WKO noch Google. Daher unsere Empfehlung recherchiert bevor Ihr ein Unternehmen anruft oder beauftragt.

Was ist Negative SEO und welcher Schaden kann dadurch angerichtet werden?

In Österreich kam es kürzlich durch gezielte Negative SEO Kampagnen zu heftigen Angriffen auf Unternehmen in derDienstleistungsbranche. Mehrere dieser Unternehmen stehen vor dem Aus.

Wien, 02.12.2021 – So erkennen Sie Negative SEO und schützen sich und Ihr Unternehmen

SEO ist heutzutage in aller Munde, doch seit einiger Zeit kommt es auch vermehrt zu sog. Negative SEO Kampagnen. Nein, das ist keine schlechte Suchmaschinenoptimierung, sondern hinter dem Begriff Negative SEO verbirgt sich sehr viel mehr. Inzwischen ist Negative SEO für viele Unternehmen zu einem großen Problem geworden, für manche ist es sogar existenzbedrohend. Worum handelt es sich dabei und vor allem, wie kann man sich als Unternehmen davor schützen?

Bad Links, Scraping und Hacking – bösartige Angriffe

Negative SEO bezeichnet Maßnahmen, die das Suchmaschinen-Ranking von Websites verschlechtern oder sogar zum Ausschluss der Webseite aus dem Suchmaschinen-Ranking führen können. So wird Negative SEO von Dritten eingesetzt, um jemandem - einem Unternehmen oder auch Einzelpersonen - zu schaden. Hierfür machen sich die Verursacher verschiedene Möglichkeiten zu Nutze.

Dazu gehört zum Beispiel Hacking. Durch das Hacking hat der Hacker Inhalte der Website unter seiner Kontrolle und kann sie beispielsweise durch pornografische Inhalte tauschen. Auch der Einsatz von Bad Links - sogenannten bösartigen Links - sind beliebt. Bei diesen Bad Links handelt es sich zum Beispiel um Backlinks von Spamseiten, nicht-indexierten Seiten oder Seiten mit schädlichen Inhalten, welche das Ranking der Website deutlich herabsetzen können.

Eine weitere schädliche Technik ist das sogenannte Scraping. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Praxis der Negative SEO, bei der die Inhalte einer Website kopiert und auf anderen, fremden Websites vervielfältigt werden. Finden die Suchmaschinen eine dieser Kopien zuerst, ist sie es, die indexiert wird.

DDos Attacken – nicht neu, aber immer noch sehr gefährlich

Daneben gibt es noch viele weitere Maßnahmen der Negative SEO. Doch auch sogenannte DDos Attacken können ungemein für Website-Betreiber schädlich sein. DDos steht für Distributed-Denial-of-Service und bedeutet die Nichtverfügbarkeit von Diensten durch eine Überlastung von Servern, Netzwerken oder Onlinediensten, die wiederum durch einen schädlichen Angriff erreicht wurde. Den dadurch entstehenden Druck nutzen die Verursacher mitunter für Lösegelderpressungen.

Enormer finanzieller Schaden durch solche Angriffe

Das Beispiel eines österreichischen Unternehmens zeigt wie schädlich diese DDos Attacken sein können: Die Website des Unternehmens, die ehemals mit 65 Keywords unter den Top 3 in der Google Suche rangierte, wurde durch DDos Attacken sowie einen Eintrag von 50.000 pornografischer Backlinks derart geschädigt, dass die Website innerhalb von 34 Monaten von monatlichen 50.000 Besuchern nur noch 1.500 Besucher verzeichnen kann. Die zahlreichen Bad Links mussten kostenintensiv ausfindig gemacht und entfernt werden. Verantwortlich dafür sind Wettbewerber, die auf kriminelle Weise gegen dieses und andere Unternehmen der gleichen Branche vorgegangen sind. Natürlich ist sowohl der Nachweis als auch die rechtliche Verfolgung solcher Straftaten extrem aufwändig.

Das betroffene Unternehmen möchte durch diesen Schritt in die Öffentlichkeit ein Bewusstsein für das Thema schaffen und ruft Journalisten und geschädigte Unternehmen dazu auf, sich zu melden um dieses kriminelle System aufzudecken und zu Fall zu bringen.

Schutz vor Negative SEO und DDos Attacken

Um sich vor DDos Attacken zu schützen, können Website-Betreiber spezielle Software nutzen. Es ist sinnvoll, möglichst frühzeitig an den Schutz der Website denken und sich dementsprechend abzusichern, um langwierige Ausfälle und Erpressungen zu vermeiden. Der Schutz von Websites vor Gefahren wie DDos Attacken, Negative SEO und anderen Risiken ist mittlerweile ein großes Geschäft geworden.

Durch den Dschungel der Möglichkeiten an Tools kann eine beratende Agentur, die sowohl auf IT-Sicherheit als auch auf SEO spezialisiert ist, helfen. Mit der geeigneten Software können Websiteinhalte überwacht werden, sodass etwaiger Schaden durch Dritte schnell registriert wird und fachgerecht behandelt werden kann. Ein wichtiger Baustein beim Schutz vor Negative SEO ist zudem nachhaltig gute SEO zu betreiben.


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